<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Atvolution</title>
	<atom:link href="http://atvolution.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://atvolution.de</link>
	<description>Musik - Politik - Literatur - Leben</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Mar 2012 22:23:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Piraten: Neue Hoffnung gegen Politikverdruss</title>
		<link>http://atvolution.de/politik/piraten-neue-hoffnung-gegen-politikverdruss</link>
		<comments>http://atvolution.de/politik/piraten-neue-hoffnung-gegen-politikverdruss#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 22:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Gestern wurde im Saarland ein neuer Landtag gewählt. Mit Spannung erwarteten alle Parteien die erste Hochrechnung und um 18 Uhr gab es dann wie gewohnt Gewinner und Verlierer an der Saar. Die CDU jubelte, weil ihre Spitzenkandidatin mit sicherem Vorsprung &#8230; <a href="http://atvolution.de/politik/piraten-neue-hoffnung-gegen-politikverdruss">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde im Saarland ein neuer Landtag gewählt. Mit Spannung erwarteten alle Parteien die erste Hochrechnung und um 18 Uhr gab es dann wie gewohnt Gewinner und Verlierer an der Saar. Die CDU jubelte, weil ihre Spitzenkandidatin mit sicherem Vorsprung nun erneut Ministerpräsidentin werden kann. Die SPD ging mit gemischten Gefühlen in den Abend, weil man zwar sein Ergebnis verbessern konnte, aber wieder nicht die stärkste Kraft im Saarland wurde.</p>
<p>Schlechter hingegen fiel das Ergebnis der Linken aus. Mit 16,1% lag man über 5% schlechter als bei der letzten Wahl. Gar desaströs wurde es für die FDP. Gerade einmal 1,2% und damit deutlich weniger Stimmen als die Familienpartei (1,7%) sorgten für lange Gesichter bei den Anhängern. Und auch die Grünen mussten lange zittern bis sie die Gewissheit hatten, mit 5,0% und damit mit zwei Abgeordneten im zukünftigen Landtag zu sitzen.</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wahlen1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-327" title="Wahlen1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wahlen1.jpg" alt="" width="788" height="369" /></a></p>
<h6>Vergleich der Landtagswahlen 2009 und 2012 (Quelle: Wahlleiter Saarland)</h6>
<p>Die Kameras fingen Gesichter ein, Reporter suchten Interviewpartner und in den Wahlstudios diskutierte man über die Ergebnisse und spekulierte schon einmal, wer denn nun jetzt mit wem und mit wem nicht usw… Die einen fühlten sich als Sieger, andere als Sieger der Herzen und die Verlierer suchten die Schuld beim politischen Gegner.</p>
<p>„Same procedure as every year, James.“</p>
<p>Aber all diese Bilder und Worte können über eins nicht hinwegtäuschen: Die Politikverdrossenheit nimmt weiter zu. Die Wahlbeteiligung sank innerhalb von drei Jahren von 67,6% auf nur mehr 61,6%. Zieht man hiervon noch die 2,1% (!) ungültigen Stimmen ab, die man bei einer Wahl mit einer Stimme durchaus als Protest werten kann, sind wir bei deutlich unter 60%. Und das bei einer Landtagswahl!</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wahlen3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-329" title="Wahlen3" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wahlen3.jpg" alt="" width="748" height="397" /></a></p>
<h6>Verteilung der Stimmen aller Wahlberechtigten (Quelle: Wahlleiter Saarland)</h6>
<p>Selbst eine große Koalition aus CDU und SPD kann mit 70% der Sitze im Landtag nicht die Mehrheit der  Bevölkerung vertreten. Sie kommt nur auf 39,8% der Stimmen aller Wahlberechtigten. Größte (außerparlamentarische) Fraktion bleibt der Nichtwähler mit 39,7%. Wenn man bedenkt also in etwa so stark wie die große Koalition. Das sind noch einmal 6% mehr als 2009, als 33,5% der Wähler zu Hause blieben oder ungültig wählten.</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wahlen2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-328" title="Wahlen2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wahlen2.jpg" alt="" width="788" height="369" /></a></p>
<h6>Absolute Stimmengewinne und Verluste (Quelle: Wahlleiter Saarland)</h6>
<p>Ich könnte heulen während ich diese Analyse schreibe, gäbe es da nicht einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Eine Partei, die den Bürger mitnimmt. Eine Partei, die nicht heuchelt, dass sie alles regeln könne, sondern den Bürger nach seiner Meinung fragt. Nicht nur, wenn es im Wahlkampf um seine Stimme geht, sondern immer, 365 Tage im Jahr. Und diese Meinung vor allem auch ernst nimmt.</p>
<p>Natürlich rede ich von der Piratenpartei. Von wem denn sonst. Von ihren sensationellen 7,4% waren rund 2% (28% der Piratenstimmen) Stimmen von ehemaligen Nichtwählern. Etwa 10.000 Menschen, die 2009 zu Hause geblieben sind, sind also diesmal wählen gegangen. Für die Piraten. Laut der Tagesschau waren die Piraten nämlich die einzigen, die diese Menschen überzeugen konnten. Alle anderen Parteien verloren Wähler an die Politikverdrossenheit – selbst die SPD, die insgesamt ein leichtes Stimmenplus erzielen konnte.</p>
<p>Aber was bedeutet es, dass die Piraten die Nichtwähler erreichen können?</p>
<p>In erster Linie natürlich, dass die Piraten weiterhin erfolgreich bleiben und zukünftig noch erfolgreicher werden könnten. Im Mai stehen die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen an. Die Umfragen sehen die Piraten in beiden Ländern stabil über 5%, Erfolge gelten also als wahrscheinlich und können einen Trend für die Bundestagswahl 2013 einleiten.</p>
<p>Zum anderen aber auch – und das hoffe ich wirklich! – dass die anderen Parteien sich für die Ideen der Piraten öffnen werden. Diese Ideen liegen aber nicht bei den Themen, wie z.B. Netz-, Sozial- oder Finanzpolitik. Jede Partei ist schließlich fähig, zu den einzelnen Themen Positionen zu finden, hübsche Flyer zu drucken und damit um die Gunst der Wähler zu buhlen.</p>
<p>Liebe Altparteien und Medien: Der Erfolg der Piraten liegt nicht bei den Inhalten! Der Erfolg liegt im Gesamtkonzept oder wie wir sagen: „Im Betriebssystem.“</p>
<p>Die Menschen können bei uns Politik machen und Spaß dabei haben. Auf jedem Stammtisch, bei jedem Arbeitstreffen, auf all unseren Parteitagen kann und darf jeder Bürger mitreden und seine Ideen einbringen. Bei einem gepflegten Bier, bei einer erfrischenden Mate, bei Schnitzel und Pommes. Ohne Einstiegshürde, ohne Parteibuch.</p>
<p>In den vielen (hauptsächlich kommunalen) Parlamenten, in denen Abgeordnete der Piratenpartei sitzen, wurden Anträge gestellt, um die politische Arbeit in den Ausschüssen, Gremien und im Plenarsaal transparenter zu gestalten. Live-Ticker, Radio- und Videoübertragungen sind mittlerweile an vielen Orten verfügbar, auch wenn es oft viel Überzeugungsarbeit gekostet hat und nicht alle Abgeordneten mit der neu geschaffenen Offenheit einverstanden sind.</p>
<p>Die Politik wandelt sich. Sie muss sich wandeln, sonst schaufelt sie sich ihr eigenes Grab. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Mensch und Politik weiter voneinander entfremden. Politik darf sich in den Köpfen der Menschen nicht als bloße Bürokratie, als verstaubte Verwaltung von Menschen einbrennen. Politik muss Sprachrohr für die Bedürfnisse der Menschen sein. Politik muss menschlich sein. Mit Fehlern, mit Unvollkommenheit. Wandelbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/politik/piraten-neue-hoffnung-gegen-politikverdruss/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rede auf dem Anti-ACTA-Protest am 11.02.12 in Frankfurt/Main</title>
		<link>http://atvolution.de/politik/rede-auf-dem-anti-acta-protest-am-11-02-12-in-frankfurtmain</link>
		<comments>http://atvolution.de/politik/rede-auf-dem-anti-acta-protest-am-11-02-12-in-frankfurtmain#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Wortlaut der Rede: Hallo zusammen! Ich begrüße euch an diesem wunderschönen Tag hier in Frankfurt am Main! Es ist klirrend kalt, die Sonne scheint und heute haben sich hunderttausende Menschen in ganz Europa auf den Weg gemacht um für unsere &#8230; <a href="http://atvolution.de/politik/rede-auf-dem-anti-acta-protest-am-11-02-12-in-frankfurtmain">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/3eQ5HdDZzaY" frameborder="0" width="635" height="475"></iframe></p>
<h3>Wortlaut der Rede:</h3>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/DSCF7171quadr.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-317" title="DSCF7171quadr" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/DSCF7171quadr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hallo zusammen!</p>
<p>Ich begrüße euch an diesem wunderschönen Tag hier in Frankfurt am Main! Es ist klirrend kalt, die Sonne scheint und heute haben sich hunderttausende Menschen in ganz Europa auf den Weg gemacht um für unsere Freiheit zu demonstrieren! Das ist überwältigend!</p>
<p>Aber jetzt müssen wir uns die berechtigte Frage stellen: Warum gehen bei zweistelligen Minusgraden hunderttausende Menschen in Europa freiwillig zum Demonstrieren auf die Straße? Warum sitzen wir nicht zu Hause im Warmen und schauen RTL II?</p>
<p>Frau Leutheuser-Schnarrenberger sagte erst gestern, dass es gar keinen Grund gebe gegen ACTA zu demonstrieren. Wir haben also keinen Grund, heute hier zu sein. Lasst uns also nach hause gehen. Ins Warme.</p>
<p>Liebe Frau Leutheuser-Schnarrenberger! Hier muss ich Ihnen ganz entschieden wiedersprechen! Es gibt einen ganz bedeutenden Grund heute hier zu sein!</p>
<p>Es geht um unsere Freiheit und die Freiheit unserer Gedanken!</p>
<p>Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, wie ACTA richtig heißt ist für die EU seit dem 26. Januar beschlossene Sache. Es fehlen bloß noch die Unterschriften der einzelnen Mitgliedsstaaten und die Zustimmung des EU-Parlaments. Die sollen jetzt ratifizieren, was sich Lobby-Verbände von 2008 bis 2011 hinter verschlossenen Türen ausgedacht haben, um ihre eigenen Interessen in internationales Recht schreiben zu lassen.</p>
<p>Ja, liebe Frau Leutheuser-Schnarrenberger, mit ACTA werden vermutlich keine neuen Gesetze in Deutschland nötig. Die alten Gesetze werden mit diesem Vertrag lediglich auf ein Neues untermauert. Gesetze aus dem letzten Jahrtausend! Gesetze aus Zeiten, als es noch nicht einmal Farbfernsehen gab und man noch Telefone mit Wählscheibe benutzt hat.</p>
<p>Liebe Frau Leutheuser-Schnarrenberger und alle anderen rückwärtsgewandten Offline-Politiker! Falls ihr es noch nicht gemerkt habt: Es ist eine neue Zeit angebrochen! Die Medien haben sich geändert und mit ihnen auch die Verbreitungswege von Ideen, Gedanken und anderen geistigen Werken.</p>
<p>Die Idee vom Sharing, also dem Teilen von diesem so genannten &#8220;geistigen Eigentum&#8221; ist dabei aber keineswegs erst eine Modeerscheinung aus dem 21. Jahrhundert. Schon die alten Römer haben die griechische Kunst und sogar ihre olympischen Götter &#8220;geraubt&#8221; und weiterentwickelt. Aus dem Göttervater Zeus wurde bei ihnen Jupiter und aus Aphrodite wurde Venus.</p>
<p>Im Mittelalter zogen die Musiker, Künstler und Bauleute von einer Stadt zur anderen und schauten, was es dort an Entwicklungen gab. Man kopierte voneinander und jeder Musiker, Künstler oder Baumeister brachte neue Ideen in diesen Kreislauf des Austauschs. Nur so war es möglich, die vielen imposanten Kirchen in Europa zu bauen, die noch heute Wahrzeichen vieler Städte sind, wie z.B. das Notre Dame in Paris, der Kölner Dom oder aber auch der Kaiserdom hier in Frankfurt.</p>
<p>Die Künstler Michelangelo und Leonardo waren im 16. Jahrhundert erbitterte Rivalen. Und sie kopierten unentwegt voneinander. Berühmt geworden sind sie mit ihrer Kunst aber nicht, weil sie den Rivalen geschädigt haben, sondern weil sie beide unglaublich talentiert waren und ihre Kunst von den Menschen gekauft wurde.</p>
<p>Auch Goethes Faust ist ein weiteres Beispiel dafür, dass erst die Weitergabe und die Weiterentwicklung von Ideen dazu führen können, aus einer guten Geschichte eine historische Geschichte zu machen, die in keinem Lehrplan fehlen darf. Ausgehend von der wahren Geschichte des Dr. Johann Georg Faust wurde die Geschichte mehrfach weiterentwickelt. Aus Johann Georg wurde Jörg oder Johann und schließlich wird er bei Goethe zu Dr. Heinrich Faust. Außer den Schülern möchte niemand dieses meisterliche Werk in der Literaturgeschichte missen.</p>
<p>Und dann immer diese Angst vor dem Plagiat, liebe deutsche Wirtschaft. Der Chinese kopiert unseren Transrapid und unsere Autos. Ja und? Unsere industrielle Revolution hier in Deutschland, die sich vor über zweihundert Jahren abspielte, wäre ohne den Nachbau der englischen Dampfmaschine gar nicht möglich gewesen. Deutschland wäre bis heute ein Agrarstaat geblieben, wenn es damals ACTA gegeben hätte. Und Deutschland hat sich seitdem industriell so gut behaupten können, weil es eben nicht einfach kopiert hat, sondern die Technologien dann auch weiterentwickelte.</p>
<p>Liebe Frau Leutheuser-Schnarrenberger und ihr anderen rückwärtsgewandten Offline-Politiker, die ihr uns regieren wollt. Ich könnte euch noch viele Beispiele nennen, in denen der Austausch und die Weiterentwicklung von Ideen uns Menschen Fortschritt gebracht haben. Auch heute noch werden Bilder kopiert, Lieder geremixed und Lehrmaterialien für den Unterricht an unseren Schulen und Hochschulen aus den verschiedenen Büchern und Vorträgen zusammengestellt.</p>
<p>Kunst, Bildung und Geist leben vom Teilen. Ein so genanntes &#8220;Geistiges Eigentum&#8221;  darf nicht existieren, Ideen müssen weiterverbreitet und weiterentwickelt werden. Und auch wenn das nicht eure Intention ist, liebe Verfasser von ACTA, die Patentierung von geistigem Eigentum führt unweigerlich zu einer Zensur!</p>
<p>Deshalb fordern wir von euch verantwortlichen Politikern:</p>
<p><strong>Stoppt ACTA!</strong></p>
<p>Werft diese fortschrittsfeindlichen Verträge in den Papierkorb und arbeitet konstruktiv an der Weiterentwicklung von Kultur und Bildung mit.</p>
<p>Hört nicht auf die Anwälte der Lobby-Verbände. Denen sind höhere Ziele egal. Sie geben sich mit dem Niedrigsten zufrieden. Mit Geld.</p>
<p>Ich möchte mit den von mir weiterentwickelten Zeilen einer Kölner Band schließen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Keiner weiß, wie lange wir noch kämpfen müssen.</p>
<p>Aber wir müssen kämpfen für unser Ziel [einer freien Gesellschaft].</p>
<p>Und für das Glück von Jedermann lohnt es zu kämpfen!</p>
<p>Reiht euch bei uns ein!</p>
<p>Wir kämpfen zusammen &#8211; Nicht allein!&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/politik/rede-auf-dem-anti-acta-protest-am-11-02-12-in-frankfurtmain/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Temperaturen im Winter</title>
		<link>http://atvolution.de/literatur/temperaturen-im-winter</link>
		<comments>http://atvolution.de/literatur/temperaturen-im-winter#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Ulrich Iffland +10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen. +5°C Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt. +2°C Italienische Autos springen nicht mehr &#8230; <a href="http://atvolution.de/literatur/temperaturen-im-winter">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Winterlandschaft.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-268" title="Winterlandschaft" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Winterlandschaft.jpg" alt="" width="640" height="285" /></a></p>
<h6 style="text-align: right;">Foto: <a href="http://dailypano.yakohl.com/de/fkontakt.php?pid=907" target="_blank">Ulrich Iffland</a></h6>
<p>+10°C<br />
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.</p>
<p>+5°C<br />
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.</p>
<p>+2°C<br />
Italienische Autos springen nicht mehr an.</p>
<p>0°C<br />
Destilliertes Wasser gefriert.</p>
<p>-1°C<br />
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.</p>
<p>-4°C<br />
Die Katze will mit ins Bett.</p>
<p>-10°C<br />
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.</p>
<p>-12°C<br />
Zu kalt zum Schneien.</p>
<p>-15°C<br />
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.</p>
<p>-18°C<br />
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.</p>
<p>-20°C<br />
Der Atem wird hörbar.</p>
<p>-22°C<br />
Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.</p>
<p>-23°C<br />
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.</p>
<p>-24°C<br />
Japanische Autos springen nicht mehr an.</p>
<p>-26°C<br />
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.</p>
<p>-29°C<br />
Die Katze will unter den Schlafanzug.</p>
<p>-30°C<br />
Deutsche Autos springen nicht mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.</p>
<p>-31°C<br />
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.</p>
<p>-35°C<br />
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.</p>
<p>-39°C<br />
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.</p>
<p>-40°C<br />
Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.</p>
<p>-45°C<br />
Die Lappen schließen das Klofenster.</p>
<p>-50°C<br />
Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.</p>
<p>-70°C<br />
Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.</p>
<p>-75°C<br />
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.</p>
<p>-250°C<br />
Alkohol gefriert. Der Lappe ist sauer.</p>
<p>-268°C<br />
Helium wird flüssig.</p>
<p>-270°C<br />
Die Hölle friert.</p>
<p>-273,15°C<br />
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: &#8220;Ja, es ist etwas kühl, gib&#8217; mir noch einen Schnaps &#8230;.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/literatur/temperaturen-im-winter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommunisten an Bord</title>
		<link>http://atvolution.de/politik/kommunisten-an-bord</link>
		<comments>http://atvolution.de/politik/kommunisten-an-bord#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Linkspartei]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich in der Onlineausgabe der taz gelesen, dass sich die Werler Stadtratsfraktion der Linken nach einem internen Streit mit anderen Parteigenossen aufgelöst hat und zusammen mit einem Großteil des Ortsverbands geschlossen in die Piratenpartei eingetreten ist. &#8220;Wir wollen &#8230; <a href="http://atvolution.de/politik/kommunisten-an-bord">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-239 alignright" title="Piratenschiff_web" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Piratenschiff_web.jpg" alt="" width="299" height="448" /></p>
<p>Heute habe ich in der <a title="Werler Stadtratsfraktion gekapert" href="http://www.taz.de/!86454/" target="_blank">Onlineausgabe der taz</a> gelesen, dass sich die Werler Stadtratsfraktion der Linken nach einem internen Streit mit anderen Parteigenossen aufgelöst hat und zusammen mit einem Großteil des Ortsverbands geschlossen in die Piratenpartei eingetreten ist. &#8220;Wir wollen soziale Politik machen, aber ohne Denkverbote&#8221;, begründet der 40-jährige Abgeordnete Fischer seinen Wechsel, heißt es in dem Artikel. Das hat zur Folge, dass die Piratenpartei in Werl nun mit den beiden Abgeordneten eine eigene Fraktion im Stadtrat bilden.</p>
<p>Natürlich hat mich diese Nachricht sehr gefreut, denn erstens empfinde ich es als Kompliment für die politische Arbeit aller Piraten, wenn sich Menschen dazu entschließen ein Teil unseres <a title="Politisches Kollektiv" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektiv#Organisierte_Kollektive" target="_blank">Kollektivs</a> zu werden, und zweitens können wir nur mit Abgeordneten in den Parlamenten <a title="Unsere Ziele" href="http://web.piratenpartei.de/unsere_ziele" target="_blank">unsere Ziele</a> auch realisieren. Deshalb habe ich den Artikel auch auf <a title="André De Stefano" href="http://www.facebook.com/andre.destefano" target="_blank">meinem Facebook-Profil</a> verlinkt und die Nachricht verbreitet.</p>
<p>In den Kommentaren gab es dann allerdings auch kritische Töne zu dem Thema, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, diesen Blog-Eintrag zu schreiben und nicht mein Profil mit 10 Absätzen Text zu füllen. Den bisherigen Kommentarverlauf möchte ich gerne darstellen und danach darauf eingehen:</p>
<blockquote><p><strong>André</strong>&#8220;Oh! &#8216;Jetzt gibt es keine Linkspartei mehr im Werler Stadtrat.&#8217; Die wollen wohl nicht mehr vom Verfassungsschutz überwacht werden <img src='http://atvolution.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8221;</p>
<p><strong><a title="Ralf Arnemann" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1342418599" target="_blank" data-ft="{&quot;type&quot;:35}" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=1342418599">Ralf Arnemann</a> [sitzt u.a. für die FDP im Darmstädter Magistrat]</strong> &#8220;Und die nehmt Ihr? Komplett?&#8221;</p>
<p><strong>André</strong> &#8220;Wir nehmen sogar FDPler, wenn sie unsere Werte und Ziele mit uns teilen <img src='http://atvolution.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1342418599" data-ft="{&quot;type&quot;:35}" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=1342418599">Ralf Arnemann</a></strong> &#8220;Ja einzelne Mitglieder immer, wenn sie passen. Aber ein kompletter Ortsverband samt Fraktion &#8211; die bisher alle bei einer Partei waren, deren Ziele mit den Piraten nur marginale Überschneidungen haben &#8230;&#8221;</p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/R4mbo87" data-ft="{&quot;type&quot;:35}" data-hovercard="/ajax/hovercard/user.php?id=100000903367403">Simon Werner</a></strong> &#8220;Ich seh das auch etwas kritisch&#8230;. auf der einen Seite ist es gut erfahrene Mitglieder zu gewinnen. Auf der anderen Seite ist es einfach ein Interesse vorzuspielen um ein anderes zu verbergen. Und die Linke ist für mich ein großes Fragezeichen. Zum Einen gibt es dort Mitglieder die den Piraten ähneln&#8230; zum anderen gibt es da noch die Kommunistische Plattform und ihre dubiosen Trauerfeiern. Wir müssen ein Auge darauf haben ob die Leute sich wirklich für Piratenziele einsetzen wollen, oder ob sie die Partei nur für ihre Zwecke misbrauchen wollen. Das ist eine reale Gefahr.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich kann diese Anmerkungen durchaus nachvollziehen, wenn man die Sache aus der Sicht etablierter Politik sieht. Da gibt es linke und rechte Lager und dementsprechend natürlich auch äußerst linke und rechte Lager. In diesen sind bisher die politisch engagierten Menschen gelandet, die entweder wirklich so extrem in schwarz/weiß (bzw. rot/braun) denken oder aber sich nicht mit den anderen Parteien identifizieren konnten oder wollten. Vielleicht suchen einige dort ja auch tatsächlich &#8220;kommunistische Plattformen&#8221; und &#8220;dubiose Trauerfeiern&#8221;. Andere wollen aber auch einfach, so wie viele Menschen in den unterschiedlichen Parteien, nur Politik machen.</p>
<p>Aus der Sicht eines neuen Politikstils, den ich mir von den Piraten erhoffe, kann ich diese Anmerkungen allerdings nicht nachvollziehen. Wenn wir es schaffen, nicht mehr in politischen Lagern zu denken, sondern stattdessen nur noch um einzelne Themen zu streiten, ist es letztendlich egal, in welcher Partei sich der Einzelne engagiert oder ob er überhaupt einer Partei angehört. Die Welt ist mittlerweile eh so komplex geworden, dass sich wahrscheinlich niemand mit einem Parteiprogramm voll identifizieren kann.</p>
<p>Und hier genau liegt der Unterschied bei den Piraten. Den Abgeordneten der Piratenpartei wird zugestanden, im Parlament genau so abzustimmen, wie sie es für richtig halten, und nicht, wie bei den etablierten Parteien, wie es ihnen die Partei(-Führung) vorgibt. Und dabei halten wir uns nur an das Grundgesetz, in dem es in <a title="GG38" href="http://dejure.org/gesetze/GG/38.html" target="_blank">Artikel 38</a>  (zumindest für die Bundestagsabgeordneten) heißt:</p>
<blockquote><p>&#8220;[Die Abgeordneten] sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das bedeutet, um zurück auf die Parteiwechsler in Werl zu kommen, dass die beiden Abgeordneten genau die Politik machen sollten, für die sie 2009 von den Wählern in das Parlament gewählt worden und die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können, auch wenn diese vielleicht nicht zu 100% mit dem Wahlprogramm der Werler Piraten übereinstimmt. Sie sind schließlich damit zur Wahl angetreten.</p>
<p>Bei den nächsten Kommunalwahlen 2014 wird die Partei-Basis eine neue Liste aufstellen. Wenn die beiden Abgeordneten bei den Piraten bis dahin punkten konnten, werden sie wieder aufgestellt, wenn nicht, dann nicht. Und sollte sich herausstellen, dass die Abgeordneten aus irgendeinem Grund gegen <a title="Satzung der Piratenpartei" href="http://web.piratenpartei.de/navigation/partei/satzung" target="_blank">unsere Satzung</a> verstoßen, so werden sie wieder rausgeschmissen. So wie jedes andere Mitglied auch.</p>
<p>Abschließend möchte ich mich noch generell zur Linkspartei äußern. Ich persönlich kann mich nicht mit dieser Partei identifizieren, da sie mir zu ideologisch ist und andere Sichtweisen nicht zulässt. Deswegen bin ich auch kein Mitglied bei den Linken geworden. Aber mittlerweile identifiziert sich offensichtlich immerhin jeder zehnte Wähler mit dieser Partei oder erhofft sich zumindest von ihnen die Berücksichtigung seiner Interessen. Und diese Entscheidungen nehme ich ernst und setze mich dementsprechend auch mit dem Programm der Linkspartei auseinander.</p>
<p>Genauso tue ich das auch mit den Programmen der anderen Parteien, auch dem der FDP. Meines Erachtens fallen aber auch alle anderen etablierten Parteien unter das gleiche Schema &#8220;zu ideologisch und lässt keine anderen Sichtweisen zu&#8221;. Deshalb habe ich mich für die Piratenpartei entschieden. Und ich freue mich über alle neuen Mitglieder, egal ob sie meiner Meinung sind oder nicht. Am Ende gewinnen wir alle!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/politik/kommunisten-an-bord/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen!</title>
		<link>http://atvolution.de/allgemein/hallo-welt</link>
		<comments>http://atvolution.de/allgemein/hallo-welt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 23:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/wordpress/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen auf der Kultur-Plattform atvolution! Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Ich bin gerade dabei, mehrere Blogs hier zusammenzutragen. Bitte habt ein wenig Geduld, da steckt noch ein paar Tage Arbeit drin. Derweil könnt ihr gerne ein bisschen auf &#8230; <a href="http://atvolution.de/allgemein/hallo-welt">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf der Kultur-Plattform atvolution!</p>
<p>Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Ich bin gerade dabei, mehrere Blogs hier zusammenzutragen. Bitte habt ein wenig Geduld, da steckt noch ein paar Tage Arbeit drin.</p>
<p>Derweil könnt ihr gerne ein bisschen auf den Seiten stöbern, auch wenn ihr wahrscheinlich öfter noch auf tote Ende stoßen werdet.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/allgemein/hallo-welt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paul van Dyk live</title>
		<link>http://atvolution.de/musik/paul-van-dyk-live</link>
		<comments>http://atvolution.de/musik/paul-van-dyk-live#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 17:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Borovicka]]></category>
		<category><![CDATA[Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Kirmes]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Paul van Dyk]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt gibt es einen kleinen Zeitsprung, denn ich muss ja noch vom Konzert erzählen&#8230; Nur zwei Tage nach dem Beania, nämlich am 16.11. ging es direkt weiter: Paul van Dyk war Stargast bei der 10-Jahres-Feier des slowakischen Radiosenders Radio_FM. Das &#8230; <a href="http://atvolution.de/musik/paul-van-dyk-live">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gibt es einen kleinen Zeitsprung, denn ich muss ja noch vom Konzert erzählen&#8230;</p>
<p>Nur zwei Tage nach dem Beania, nämlich am 16.11. ging es direkt weiter: Paul van Dyk war Stargast bei der 10-Jahres-Feier des slowakischen Radiosenders Radio_FM. Das ganze fand in drei der Messehallen jenseits der Donau statt. Hmm&#8230; soll ich die lange Version erzählen? Vielleicht&#8230;</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Vorglühen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-310" title="Vorglühen1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Vorglühen1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Vorglühen21.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-311" title="Vorglühen2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Vorglühen21.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h6>Vorglühen bei Michal (rechts) mit Pavol, mir und Boro</h6>
<p>Um 18 Uhr hatte ich mich mit Peter und Pavol hier auf dem Flur verabredet, denn das Ganze sollte um sieben losgehen. Aber als ich gegen sechs an Pavols Tür klopfte, war der noch unter der Dusche, und Peter noch bei der Arbeit. Aber zum Glück kam Peters Chef mit aufs Konzert, und Paul van Dyk sollte auch erst um eins auflegen. Also ging ich zurück in mein Zimmer und setzte mich an den Computer, ließ dabei aber die Tür offen, damit die Jungs direkt reinkommen konnten.</p>
<p>Nach etwa einer halben Stunde guckte ein mir unbekannter Slowake in mein Zimmer und fragte mich irgend etwas auf Slowakisch. Ich sagte ihm, dass mein Slowakisch noch nicht so gut sei, und er fragte mich dann auf Englisch, ob ich wüsste, wo die Jungs von Zimmer 16 seien. Peter und Pavol? fragte ich zurück. Ich sagte ihm, dass ich auch auf die warten würde, erzählte ihm den Sachverhalt und meine Vermutung, dass Pavol wahrscheinlich auf dem 9. Stock beim Boro sei, er aber bei mir auf die Jungs warten könne. Er hieß auch Pavol, kam aus dem gleichen Ort wie Peter und wie es sich herausstellte, war er ein weiterer Begleiter fürs Konzert. Er packte ein riesiges Picknick aus, und so stärkten wir uns erstmal, bevor wir mit dem Trinken anfingen. Irgendwann kamen dann auch Boro und Pavol, und etwas später, so gegen halb acht auch Peter und sein Chef Michal. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob wir schon hier im Bernolak eine Flasche Borovicka köpften (wahrscheinlich ja), aber dann fuhren wir weiter zu Michal, der unweit der Messehallen in Petrzalka wohnt, und betranken uns ein wenig. Ein richtiger Männerabend halt&#8230;</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Männerbande1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-308" title="Männerbande1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Männerbande1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Männerbande2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="Männerbande2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Männerbande2.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h6>Die Männer-Bande vor der Kirmes und ich nach dem Höllenritt</h6>
<p>Die Jungs ermahnten mich dazu, sie rechtzeitig daran zu erinnern, rüber aufs Konzert zu gehen, falls sie vergessen sollten, warum wir uns an dem Abend überhaupt getroffen hatten. Irgendwann gingen wir auch dort hin, aber zu unserem Unglück war eine Kirmes vor den Hallen aufgebaut. Wir standen noch vor so einer monströsen Schleudermaschine, und überlegten, was wohl passieren würde, wenn jemand in unserem Zustand darauf gehen würde, da hatte Michal auch schon Tickets gekauft&#8230; Na ja, da hatten wir dann wenigstens den doppelten Rausch an diesem Abend! Aber erstaunlicherweise hat sich niemand den Rausch noch mal durch den Kopf gehen lassen und dem Fahrgeschäftbetreiber auf seine Schleudermaschine gekotzt&#8230;</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Messehallen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-306" title="Messehallen1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Messehallen1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> <a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Messehallen2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-305" title="Messehallen2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Messehallen2.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h6>Pavol, Michal und Pavol (links), Michal und Ich rocken die Messehallen</h6>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Paul-van-Dyk.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-304" title="Paul van Dyk" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Paul-van-Dyk.jpg" alt="" width="456" height="342" /></a></p>
<h6>Paul van Dyk hat den Sound im Griff</h6>
<p>Dann ging es aber endlich hinein ins Getümmel&#8230; Michal versorgte uns mit neon-gelb oder -rot leuchtenden Armbändern, wir ließen unsere Jacken an der Gaderobe, holten uns ein paar Wodka-Redbull und ab ging&#8217;s auf die erste Tanzfläche. Na ja, von dem Gezappel muss ich glaube ich nicht erzählen. Wer&#8217;s kennt, weiss wovon ich schreibe, die anderen wird es wohl kaum interessieren.</p>
<p>Es gab wie gesagt drei Hallen, in der größten hat Paul van Dyk begleitet von zwei Roboter-Tänzern und einer wahnsinns Video-Laser-Licht-Show von eins bis um fünf aufgelegt. Es gab halb bekleidete Menschen überall, die Temperatur stieg auf mindestens sechzig Grad und wir waren bis ca. sechs Uhr mittendrin. Zu dem Zeitpunkt löste sich die Gesellschaft dann auch allmählich auf. Ich glaube, die Party ging noch bis um sieben, aber wir waren schon um halb sieben wieder vor den Hallen.</p>
<p>Habe ich &#8216;wir&#8217; gesagt? Nein, &#8216;ich&#8217;. Boro und Michal waren schon früher weg, weil sie früh aufstehen mussten, und Peter und Pavol gingen nochmal kurz hoch, um den anderen Pavol zu holen, und plötzlich waren sie weg&#8230; Wir wollten eigentlich zu viert ein Taxi nehmen, aber ich konnte sie nicht mehr finden&#8230; Also ging ich nach einer halben Stunde erfolgloser Suche alleine zu Fuß nach Hause, nahm auf unsere Donauseite eine Bahn, wo ich ein paar polnische Tekkies kennen lernte, die auch gerade vom Konzert kamen, und traf fast zeitgleich mit den anderen im Bernolak ein. Sie hatten mich auch gesucht, und dann irgendwann so wie ich beschlossen, alleine das Taxi zu nehmen.</p>
<p>Also doch noch: Ende gut, alles gut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/musik/paul-van-dyk-live/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alltag in Bratislava</title>
		<link>http://atvolution.de/leben/alltag-in-bratislava</link>
		<comments>http://atvolution.de/leben/alltag-in-bratislava#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 17:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Aggua]]></category>
		<category><![CDATA[Bernolak]]></category>
		<category><![CDATA[Borovicka]]></category>
		<category><![CDATA[Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Krank]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Bean]]></category>
		<category><![CDATA[Namenstag]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[So, wird Zeit, dass ich mal wieder was von mir hören lasse. Die letzten Wochen hat sich hier so ein Alltag eingeschlichen, dass die Zeit nur so an mir vorbei gerast ist. Dazu noch mein Besuch im Rheinland und Rheinischer &#8230; <a href="http://atvolution.de/leben/alltag-in-bratislava">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wird Zeit, dass ich mal wieder was von mir hören lasse. Die letzten Wochen hat sich hier so ein Alltag eingeschlichen, dass die Zeit nur so an mir vorbei gerast ist. Dazu noch mein Besuch im Rheinland und Rheinischer Besuch hier, da ist schnell ein Monat vorbei&#8230;</p>
<p>Ich werd später noch vom Paul-van-Dyk-Konzert berichten, aber erstmal nur so ein bisschen von mir. Mittlerweile arbeite ich ganz fleissig an meinen Projekten für Herrn Bezak und Herrn Nemcek alias Mr. Bean. Ich hab leider immer noch kein Foto von ihm machen können, aber das kommt noch. Versprochen&#8230;</p>
<p>Letztes Wochenende war ich ein bisschen krank und gestern kam es dann richtig raus. Ich hatte am Freitag noch mit meiner Mutter telefoniert und sie fragte mich direkt, ob ich krank wäre. Ich sagte ihr, dass ich das nicht denke, und wir am Donnerstag nur ordentlich gefeiert hätten, aber sie hatte natürlich recht, auch wenn ich das da noch nicht wusste. Mütter wissen es halt besser. Jetzt geht es mir aber wieder besser und ich kann mich wieder auf meinen Slowakisch-Test nächste Woche Montag vorbereiten. Heißem Tee mit Honig sei Dank&#8230;</p>
<p> <a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Martin-und-Gabika.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-299" title="Martin und Gabika" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Martin-und-Gabika.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<h6>Martin und Gabika (mit der ich ein Projekt bearbeite) im Computerraum</h6>
<p>Ja, der Donnerstag&#8230; Ich hatte Namenstag, und wie jedes Jahr hatte ich auch diesmal zum Feiern eingeladen. Da die zweite Etage aufgrund gegen Parties allergischer Pförtnerinnen für das Fest ausfiel, verlegten wir das Ganze auf den 9. Stock. So hoch sollten sie nicht kommen. Ich kaufte ein paar Flaschen Borovicka, reichlich Bier, zwei Flaschen Kofola (slowakische Cola), eine Flasche Sprite, einen TetraPak Grapefruitsaft (zum Strecken) und ein paar Tüten Chips. Pavol und Boro halfen mir bei der Vorbereitung und wir bauten meine Musikanlage, zwei Tische und ein paar Stühle auf, und begannen dann mit ein paar Runden Borovicka. Mit der Zeit versammelten sich neben den beiden auch noch die anderen slowakischen Jungs (Tomas, Michal und Co.) außer Peter, der in der Tschechei war, und Sissa und Dascha. Auch Michal und Gabika (die mit mir in Dresden waren) überraschten mich mit ihrem Besuch und sie mit sexy Outfit. Es dauerte nicht lange, und die Stühle standen in der Ecke und wir tanzten lustig durcheinander. Später landete dann der ein oder die andere auf einem der Tische, weil man darauf einfach besser tanzen kann&#8230;</p>
<p>Boro hat reichlich Fotos gemacht, war aber über&#8217;s Wochenende zu hause, und ich habe ihn noch nicht gesehen, aber die kommen auch noch. Also Mr. Nemcek und Namenstag, da werd ich wohl ne eigene Gallerie für aufmachen müssen&#8230;</p>
<p>Mittwoch geht’s wieder für ein paar Tage ans Geld verdienen ins Aggua nach Troisdorf, und natürlich zur Diplom-Abschlussfeier am Freitag nach Köln. Und Montag dann der Slowakisch-Test. Bin gespannt, was das gibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/leben/alltag-in-bratislava/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>11.11 die 2te und BEANIA</title>
		<link>http://atvolution.de/leben/11-11-die-2te-und-beania</link>
		<comments>http://atvolution.de/leben/11-11-die-2te-und-beania#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 16:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[BEANIA]]></category>
		<category><![CDATA[Bernolak]]></category>
		<category><![CDATA[Borovicka]]></category>
		<category><![CDATA[Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[So, bin wieder unter den Lebenden. Ich glaube, je kälter es wird, desto mehr Alkohol konsumieren die Menschen hier&#8230; 11.11. Teruyuki, Adam, Dasha und Antonio in meinem Zimmer; Flurszenen Der Abend am 11.11 war wirklich noch sehr lustig. Gegen neun &#8230; <a href="http://atvolution.de/leben/11-11-die-2te-und-beania">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, bin wieder unter den Lebenden. Ich glaube, je kälter es wird, desto mehr Alkohol konsumieren die Menschen hier&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-284" title="Teru1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Teru1.jpg" alt="" width="210" height="290" /> <img class="alignnone size-full wp-image-285" title="Teru2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Teru2.jpg" alt="" width="210" height="290" /> <img class="alignnone size-full wp-image-286" title="Teru3" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Teru3.jpg" alt="" width="210" height="290" /></p>
<h6>11.11. Teruyuki, Adam, Dasha und Antonio in meinem Zimmer; Flurszenen</h6>
<p>Der Abend am 11.11 war wirklich noch sehr lustig. Gegen neun hatte ich wieder einen Lautsprecher auf den Flur gestellt, und nur wenig später kamen die Leute aus ihren Zimmern und wir machten mal wieder ein gemütliches Sit-In auf dem Korridor. Am Abend waren es dann auch noch ein paar andere Leute, die Vormittags keinen Bock auf feiern gehabt hatten. Und alle brachten etwas mit. Sozusagen als Revanche für mein spendiertes Bier vorher. Die Nacht wurde immer länger, die Stimmung war gut, wir tranken gemäßigt und dann sagte die nette Pförtnerin mal wieder Hallo. Sie kam dreimal nacheinander und wir verständigten uns schließlich darauf, die Musik ganz auszumachen. Doch selbst unsere Gespräche im Flur waren einem Mädel auf unserem Gang &#8211; das wir noch nie zuvor gesehen hatten – zu laut, und sie kam heraus und ging, ohne ein Wort zu sagen nach unten. Wenig später kam die Pförtnerin mal wieder vorbei, um uns mitzuteilen, dass dieses nette Mädel gerade die Polizei gerufen hatte. Bitte? Hatte die Angst, mit uns zu kommunizieren? Wir waren doch nicht gefährlich und auch nur leicht angeheitert. Und außerdem hatten wir auch Mädels dabei&#8230; Na ja, die beiden wirklich freundlichen Ordnungshüter kamen vorbei, sagten uns Gute Nacht, und verschwanden schnell wieder, nachdem wir den Flur geräumt hatten und in unsere Zimmer gegangen waren. Egal, war eh schon halb fünf&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-287" title="Flurszenen1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Flurszenen1.jpg" alt="" width="400" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-288" title="Flurszenen2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Flurszenen2.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<h6>11.11. Noch mehr Flurszenen</h6>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-290" title="Pavol2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Pavol2.jpg" alt="" width="225" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-289" title="Pavol1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Pavol1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<h6>BEANIA: 3 slowakische Köstlichkeiten, Pavol, (?), Teruyuki und (?) sind Fit For Beania</h6>
<p>Dienstag war es dann soweit: Das lang ersehnte BEANIA. Der Studenten-Ball der Fakultät für Bauingenieurwesen im Studentenwohnheim Bernolak. Die schnellsten Leute bekamen eins der heiß begehrten Tickets für den Ball inkl. Dinner, die anderen – so wie ich – nur für den Ball. Aber ich glaube, ich habe nichts verpasst. Es gab keine besonderen kulinarischen Köstlichkeiten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-294" title="Tanzkleid2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Tanzkleid2.jpg" alt="" width="400" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-291" title="Tanzkleid1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Tanzkleid1.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<h6>BEANIA: Teru, Peter und Boro(vicka), Traditionelles und aktuelles Tanzkleid</h6>
<p>Also zog ich mir Anzug und Krawatte an und machte mich gegen neun (wie immer) auf in die Aula unserer Wohnstätte. Dort hatte ich kaum Zeit, die sehr ansehnlichen slowakischen jungen Damen zu begutachten, denn ich wurde direkt von Michal (BauFak) abgefangen, der mich wieder in sein Zimmer schleppte, um mit mir eine Flasche Vodka zu vernichten. So schnell kann es gehen&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-295" title="Boro1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Boro1.jpg" alt="" width="225" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-296" title="Boro2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Boro2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<h6>Boro tanzt mit seiner Frau (!); KOMM AUF&#8217;S BEANIA!</h6>
<p>Gut angetrunken gingen wir feiern&#8230; Es gab ein sehr abwechslungsreiches Programm: Traditionelle slowakische Tanzgruppen lösten sich ab mit den slowakischen Superstars – ja, die Sendung gibt es hier auch – und Walzer-Einlagen. Zwischendurch gabs eine Tombola, bei der ich leider nichts gewann und hin und wieder legte auch mal ein DJ zeitgenössische Tanzmusik auf. Das ganze natürlich begleitet von Trinkpausen und frische-Luft-schnappen vor der Tür. Ein sehr gelungener Abend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/leben/11-11-die-2te-und-beania/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wasserpfeife und 11.11.</title>
		<link>http://atvolution.de/leben/wasserpfeife-und-11-11</link>
		<comments>http://atvolution.de/leben/wasserpfeife-und-11-11#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 16:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bernolak]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[De Höhner]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[Oh mein Gott, bin ich fertig&#8230; Aber erst mal Vorgestern: Vorgestern hatte mein Zimmergenosse Daniel einen Beton-Tag. Den hatten wir auch schon in Köln an der FH. Da kommen ganz wichtige Leute und erzählen von den neuesten technischen Entwicklungen in &#8230; <a href="http://atvolution.de/leben/wasserpfeife-und-11-11">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh mein Gott, bin ich fertig&#8230;</p>
<p>Aber erst mal Vorgestern: Vorgestern hatte mein Zimmergenosse Daniel einen Beton-Tag. Den hatten wir auch schon in Köln an der FH. Da kommen ganz wichtige Leute und erzählen von den neuesten technischen Entwicklungen in der Beton-Technologie. Sehr spannend!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-263" title="Daniel1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Daniel1.jpg" alt="" width="225" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-280" title="Daniel2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Daniel2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<h6>Daniel zieht an der Wasserpfeife, Lucia und Slovan (?)</h6>
<p>Auf jeden Fall kam der Daniel irgendwann am Donnerstag spät abends vom Beton-Tag nach Hause und sagte mir, dass er noch zu ein paar anderen Massiv-Bauern gehen wollte, um diesen Tag ausklingen zu lassen, und ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen. Was für eine Frage&#8230; Weit mussten wir zum Glück nicht. Die Jungs wohnten nur ein paar Zimmer weiter. Und die hatten im Flur schon eine schöne Wasserpfeife mit Kirsch-Tabak aufgebaut. Hmm&#8230;. lecker! Dazu gab es Bier und Rotwein, ein bisschen Schoki und lustige Gespräche auf Slowakisch, Deutsch und Englisch. Wirklich ein gelungener Abend. Um halb fünf löste sich die Gesellschaft dann auf, nachdem die Pförtnerin des Heims schon dreimal da war, um uns daran zu erinnern, dass man unter der Woche die slowakischen Volkslieder mitten in der Nacht vielleicht nicht auf voller Lautstärke hören und dazu lauthals mitgrölen sollte&#8230;</p>
<p><a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Daniel3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-261" title="Daniel3" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Daniel3.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a href="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Daniel4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-262" title="Daniel4" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Daniel4.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h6>Daniel wird durch den Flur gerollt, Flur-Party mit Wein, Weib und Gesang</h6>
<p>Heute war es dann soweit. Der elfte Elfte um Elf Uhr Elf! (11.11 um 11:11). Karneval in Kölle? Nein, Karneval in Pressburg! Pünktlich zum Sessions-Beginn stellte ich die Lautsprecher in Richtung Flur und legte De Höhner mit „Viva Colonia“ auf. Natürlich maximale Lautstärke, versteht sich! Es dauerte zwar ein bisschen, bis der erste schlaftrunkende Student seinen Kopf aus der Tür streckte, aber nach einiger Zeit mit Kölschem Liedgut, Neuer Deutscher Welle, Deutschen und internationalen Evergreens und ein paar aktuellen Hits (also Musik, die ich sonst nicht freiwillig höre) versammelte ich schon ein paar feierwillige Leute vor meinem Zimmer. Schnell hatte ich heute morgen in unserem hausinternen Kiosk noch ausreichend kaltes Bier gekauft, so dass ich auch alle versorgen konnte. Die Jungs waren ja nicht auf diese Aktion vorbereitet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-259" title="Anton1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Anton1.jpg" alt="" width="400" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-254" title="Adam2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Adam2.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<h6>11.11. Anton und Teriyuki, Alexandro</h6>
<p><img class="size-full wp-image-253 alignnone" title="Adam1" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Adam1.jpg" alt="" width="225" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-260" title="Antonio2" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Antonio2.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<h6>11.11. Adam, Antonio und Alexandro</h6>
<p>Wie erwartet waren die slowakischen Studenten fast alle zu hause, aber das erste Opfer war wirklich ein Slowake. Anton mit Namen. Danach folgten noch Teriyuki (oder so ähnlich) aus Japan, Antonio und Alexandro aus Mexiko und Adam aus Moskau. Sie wollten mir alle erst nicht so richtig glauben, dass heute wirklich die Karnevals-Session in Köln eröffnet wird, aber dann fand ich im Internet einen Livestream vom WDR, der Livebilder vom Alten Markt übertrug. Sehr lustig. Und die Jungs hatten auch gar nichts gegen ein Bier am frühen Morgen&#8230;</p>
<p><img class="size-full wp-image-252 alignnone" title="Adam4" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Adam4.jpg" alt="" width="400" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-255" title="Adam3" src="http://atvolution.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Adam3.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<h6>11.11. &#8211; Adam und ich mit Corgon, Antonio</h6>
<p>Jetzt (14h) sind wieder alle auf ihren Zimmern, aber wir haben uns schon wieder für heute Abend verabredet. Ich soll einfach die Musik wieder nach draußen auf den Flur stellen, dann werden sie alle aus den Zimmern kommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/leben/wasserpfeife-und-11-11/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Be-Ton</title>
		<link>http://atvolution.de/leben/be-ton</link>
		<comments>http://atvolution.de/leben/be-ton#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 16:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atvolution</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bernolak]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Bratislava]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://atvolution.de/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[Ich sterbe&#8230; Jetzt weiss ich, dass man auch für 80 Kronen (2 Euro und ein paar Gequetschte) ordentlich abgefüllt werden kann, wenn man die richtigen Leute dabei hat! Ich wollte eigentlich gar nicht, denn schließlich hatte ich heute um acht &#8230; <a href="http://atvolution.de/leben/be-ton">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sterbe&#8230; Jetzt weiss ich, dass man auch für 80 Kronen (2 Euro und ein paar Gequetschte) ordentlich abgefüllt werden kann, wenn man die richtigen Leute dabei hat!</p>
<p>Ich wollte eigentlich gar nicht, denn schließlich hatte ich heute um acht schon wieder Vorlesung, also um 7:15 den Wecker. Ich saß gemütlich am Computer, wollte ein paar Emails tippen, der Daniel lag schon im Bett, denn er musste heute schon um sechs aus den Federn, als plötzlich gegen halb zwölf ein großer Krach auf dem Flur war, und jemand laut gegen unsere und ein paar andere Türen hämmerte. Ich ging nach draußen, um den Leuten zu sagen, dass sie wegen dem Daniel bitte leise sein sollen und ich nicht Mitfeiern kann, weil ich früh raus muss, aber dazu kam ich gar nicht. Draußen standen die Jungs von den Nachbarzimmern und sagten mir: „Los, Hemd an! Du hast zwei Minuten!“ Was soll man gegen so starke Argumente ausrichten? Ich zog also das alte Polohemd an, nahm meine angefangene Flasche Zlaty Bazant (Bier) und folgte dem Pulk in unseren hausinternen B-Klub (Tanzkneipe), wo wie jeden Mittwoch Party mit DJ war. Auf dem Weg dort hin (2 Min) war das Bier leer und ich bekam sofort ein Neues in die Hand gedrückt, mit dem ich mich zusammen mit den anderen in Richtung Musik bewegte. Am „Aktions-Stand“ neben der Tanzfläche gab es gestern Fernet-Citrus zum „Aktion-Preis“ von 40 Kronen für 50ml. Der Peter bestellte 2, und diesmal wollte ich ihn einladen, aber er sagte nur, dass das ein Geschenk von ihm sei. Also weg damit und weiter tanzen. Und plötzlich hatte ich einen zweiten Fernet in der Hand. Alle aus unserer Gruppe hatten einen! Da muss wohl jemand ne Runde geschmissen haben&#8230; Die gute Erika, die sich das letzte Mal so gut um unser Wohl gekümmert hatte, war völlig strack! Der Michal leider auch, weshalb er sich nicht für letztes Mal revanchieren konnte, so dass der Peter ein bisschen darauf achtete, dass die Beiden nicht irgendwo krepierten. Ich natürlich auch, ist doch selbstverständlich!</p>
<p>Ich ging kurz auf Toilette und hatte meinen nächsten Gastfreund gefunden. Miro aus dem Fachschafts-Rat. Er hatte von mir gehört, als Gabi und der andere Michal auf der letzten Sitzung von der BauFak erzählten und wollte mich kennen lernen. Dazu gehörte selbstverständlich auch ein Bier auf das er mich einlud, obwohl ich wieder vergeblich versucht hatte mein Geld loszuwerden. Dann irgendwann wieder auf die Tanzfläche zu den anderen, die ein paar Mädels um sich gescharrt hatten. Ich tanzte mit einer, bis sie nach einiger Zeit auf die Idee kam, mit mir etwas zu trinken. Na gut, aber bitte kein Bier mehr! Ich bestellte meinen Lieblings-Longdrink hier: Be-Ton. Und dreimal dürft ihr raten, wer nicht bezahlen durfte: Richtig! Ich! Ich glaube an meinem Namenstag bin ich fällig! Da werde ich ordentlich einen ausgeben müssen. Ich sollte vielleicht ein bisschen Geld zurück legen&#8230;</p>
<p>Ach ja, bevor ich dann so ca. um halb fünf Richtung Bett torkelte, durfte ich auch endlich bezahlen. Der Peter hatte mir nämlich meinen halb vollen Be-Ton aus der Hand geschlagen. Ja, natürlich wollte er ihn mir sofort ersetzen, hatte aber leider kein Geld mehr in der Tasche. Also gab ich meine ersten und letzten 60 Kronen in dieser Nacht aus. Macht mit dem Bier von daheim zusammen 80. Und heute morgen bin ich dann um zehn vor acht aus dem Bett gekrochen und hab es irgendwie geschafft, mich zur Uni zu schleppen, wo ich wirklich gelitten habe. Aber dafür gibt es jetzt einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Ach ja, und Wochenende hab ich jetzt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://atvolution.de/leben/be-ton/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

